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DIE FESTUNG

festung konjanik

Die Festung, di sich im Herzen von Slavonski Brod befindet, stellt ein monumentales Denkmal der militärischen Befestigung von null Kategorie dar, einzigartig auch in europäischen Kontexten. Während die anderen Festungen zu dieser Zeit mit Mauern die zivile Siedlungen umgeben haben, wurde die Festung Brod ausschließlich für die Unterbringung einer militärischen Besatzung (bis zu 5000 Soldaten) gebaut. Die Größe von 2 Quadratkilometern übertraf die ehemalige Stadt Brod und beeindruckt bis heute die Besucher.

Die Festung hat eine regelmäßige Sternform. Sie ist mit Erdladung, Holz, Ziegel und teilweise Steinmauern ummauert. Sie hat drei Verteidigungsgürtel und ein Burggraben System. Den Südgürtel bildet eine besondere Befestigungsform, Hornwerk. Der Zentralgürtel besteht aus vier fünfeckige Bastionen, die durch die Kurtinen verbunden sind. Im Inneren gibt es eine Kavallerie, ein gemauertes, einstöckiges, hufeisenförmiges Gebäude mit 108 großen Räumen - Kasematten, um Personal, Ausrüstung und Material unterzubringen. Auf dem zentralen Platz befindet sich die Kirche St. Ane, die einzige achteckige katholische Kapelle, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs bis zum Grunde zerstört wurde, wurde im 21. Jahrhundert mit den ursprünglichen Entwürfen des Architekten Johann Lucas Hildebrandt umgebaut. Der äußere Gürtel besteht aus Ravelinen, einer dreieckigen Festung, die aus geladener Erde und Ziegelstein gebaut ist. Innerhalb des Gürtels, westlich und östlich, befinden sich die fünfeckige Festungen, die als Schießscharte und Pulverkammer dienten.

Der Bau der Festung dauerte sehr lange, von 1715 bis 1780, und hatte einen starken Einfluss auf die lokale Bevölkerung, die Arbeitskräfte, Baumaterialien und die Besatzung mit Notwendigkeiten zur Verfügung gestellt hat. Aufgrund der strengen Vorschriften, die das Gebiet der Bauverbote, die Ausrichtung der Straße und die Höhe des Gebäudes bestimmten, prägte die Festung das Erscheinungsbild der Stadt. Im Falle eines Krieges mussten zum Beispiel alle Häuser in der Stadt abgerissen werden (die Eigentümer unterzeichneten die Umkehrung, um dies auf Bitte des Militärs zu tun), so dass die Festungskanonen einen Handlungsraum hatten. Deshalb ist die Stadt aus Holz gebaut, und aus dieser Zeit haben wir außer dem Kloster keine Steinhäuser bewahrt. Obwohl sie nie an Kriegsoperationen teilnahm, spielte sie eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des Friedens an der Grenze.

Heute befinden sich in der Festung das klassische Gymnasium, das Rathaus, die Kunstgalerie, das Tambura-Museum und auf dem zentralen Platz finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Eine komplette Rekonstruktion des Festungskomplexes ist in Planung.